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Ausführlicher Text

Schnittstellen von virtuellen Welten im realen Raum

von Jan Haase

Institute for Planetary Research

die reise in’s konkrete zum anfang

nun nähern wir uns endlich, vom all aus gesehen, einem mikroskopischen bereich, in dem so etwas wie architektur wahrnehmbar wird.

wir können nun ein einzelnes dieses netzwerkes von I.P.R.’s herauspicken, und es zum thema dieser diplomarbeit erklären.

dieses kapitel formuliert die allgemeinen grundlagen, auf denen der entwurf eines jeden einzelnen I.P.R.’s beruht. diese grundlagen sind nicht unbedingt als unabdingbar zu betrachten, definieren aber zunächst den kleinsten gemeinsamen nenner aller I.P.R.’s

im folgenden wird beschrieben und veranschaulicht, was die konkreten aufgaben eines jeden einzelnen I.P.R’s sind, wie sie funktionieren, wovon das raumkonzept und der konkrete raumbedarf abhängt. außerdem werden fragen zur identifikation des I.P.R.’s aufgeworfen. erst aus diesem komplex resultieren gedanken zur gestaltung.

1. die funktion zum anfang

das I.P.R. hat im wesentlichen die aufgabe, einen aktiven informationsfluß, bzw. einen wissenskreislauf herzustellen. dieses ziel erreicht sie durch konzentration auf drei aktivitätsbereiche:

1. kommunikation. kontakt und kommunikation auf konkreter und lokaler ebene mit wissenschaftlichen instituten und mit kulturellen projekten. förderung von kollaborationen zwischen wissenschaft, kultur, öffentlichkeit und wirtschaft.

2. technik. eine öffentlich zugängliche schnittstelle zum V.I.P.R. unterhalten.

3. öffentlichkeit. aktive und intensive öffentlichkeitsarbeit leisten.

somit besteht jedes I.P.R. aus drei abteilungen, die zusammen den informationsfluß herstellen. dieser läßt sich in einem diagramm darstellen:
2. raumkonzept / raumbedarf zum anfang

es gibt also drei abteilungen, dessen beziehungen zueinander durch das funktionsschema definiert sind. dies ist allen I.P.R.s gemeinsam:
3. kommunikation / organisation zum anfang

zuständig für das werben für die grundidee tätigkeitsfelder: kontaktaufnahme zu wissenschaftlern und kulturprojekten; entwicklung von konzepten, wie wissen an die öffentlichkeit weitergegeben werden kann. (organisation von konferenzen, workshops etc. und entwicklung von ausstellungen, präsentationen etc.)
4. technik zum anfang

zuständig für die vernetzung, das holodeck, die cave, was-auch-immer und für das entwickeln von virtuellen präsentationen
5. öffentlichkeit zum anfang

konferenzräume, ausstellungsräume, werkstätten etc. holodeck, cave, internet etc.

>dem besucher wird die funktionsweise des I.P.R.s analog zum funktionsschema deutlich gemacht:

hier arbeiten wir, wir kommunzieren mit verschiedenen forschungsinstituten hier in der umgebung, mit verschiedenen lokalen projekten, politikern, anwohnern u.s.f. wir bitten sie, das, was sie durch ihre arbeit herausgefunden haben und an wissen angesammelt haben, in unser netz, das V.I.P.R. einzuspeisen.

das V.I.P.R. ist eine art künstliche intelligenz die zum ziel hat, die gesamtheit aller informationen frei verfügbar zu machen. aber es speichert eben nicht einfach nur daten ab, um sie wieder abrufbar zu machen, sondern es editiert sie, leitet diese daten weiter, findet heraus, wer mit diesen informationen etwas anfangen kann, und sendet diese dann an ein bestimmtes I.P.R., mit der bitte, sie an einen bestimmten wissenschaftler, mit dem wir in kontakt stehen, durchzureichen, oder darüber z.b. eine ausstellung zu organisieren. so entsteht ein sich gegenseitig befruchtender kreislauf von wissen.

damit dies reibungslos funktioniert, haben wir eine technikabteilung, die sich eben um die technischen probleme des V.I.P.R. kümmert, hard- wie software. sie betreibt außerdem das holodeck, über welches das V.I.P.R. “betreten” werden kann.

das holodeck ist der “übergang” zur H.K.B. was ist die H.K.B.? es ist das digitale bild der welt. welcher welt? “unserer” welt, die es zu erforschen gilt! es ist sozusagen ein “innerer außenraum” (s.inspirationen, john difool), nach innen unendlich, trotzdem eingebettet in die “reale”, “unsere” welt. es ist ein wachsendes informationsgebäude, bestehend aus allen I.P.R.s vernetzt durch das V.I.P.R.! dies alles kann sehr gut im holodeck erklärt, mit seiner dynamischen struktur dargestellt werden.
genutzt wird die H.K.B., indem Sie z.b. ihr lokales I.P.R. besuchen, sich informieren, ausstellungen besichtigen, an diversen veranstaltungen teilnehmen, oder einfach den virtuellen teil, die H.K.B. über das holodeck betreten, und gezielte fragen stellen: “oh orakel, sage mir……”- unterstützt wird die informationsfindung durch grafische navigation durch die h.k.b. …” (näheres zur H.K.B. und zum V.I.P.R., s. diplomarbeit 4 Virtual Institute for Planetary Research rainer kormann)

das raumkonzept eines einzelnen I.P.R.s entwickelt sich aus dieser funktionsweise und der oben beschriebenen aufgabe der I.P.R.s. jedes einzelne I.P.R. handelt zwar autonom, hat jedoch die gleiche aufgabe und funktionsweise wie alle anderen.

der raumbedarf ist je nach ort unterschiedlich groß. er ist stark abhängig von der infrastruktur des spezifischen ortes. die abhängigkeiten betreffen:

  • die unmittelbare umgebung: stadt oder land?
  • die einwohnerzahl: anzahl der zu erwartenden besucherfrequenz
  • die infrastruktur der weiteren umgebung: erreichbarkeit, etc?
  • die anzahl und entfernung von wissenschaftlichen instituten
  • die anzahl und entfernung von kulturellen einrichtungen

in entlegenen, dünn besiedelten regionen ist die aufgabe des I.P.R.s vielleicht von einer einzigen person, ausgestattet mit der technisch kleinstmöglichen schnittstelle zur H.K.B., zu bewältigen (man denke an berufe vergangener zeiten, wie landpfarrer oder -arzt, wasserträger oder handlungsreisender - alles leute, die viel herumkamen und nebenbei dazu beitrugen, daß nachrichten oder botschaften verbreitet wurden.)

in großen städten bräuchte man eher ein großes, ganz großes oder sogar eher ein netz aus vielen kleineren I.P.R.s, die sich in die aktivitäten der stadt verzahnen. dort müßten eine vielzahl von leuten arbeiten, es müßte ein eigenes raumangebot zur verfügung stehen und die schnittstelle zur virtuellen H.K.B. erlebbar gemacht werden.
6. identifikation zum anfang

  1. wie erkennt man, daß dieses eine institut nur ein teil eines größeren ganzen ist?
  2. wie kann die bedeutung dieses institutes für das funktionieren des ganzen deutlich gemacht werden!?
  3. ist es für den besucher des einzelnen I.P.R.’s überhaupt relevant zu erfahren, daß er gerade einen teil eines netzwerkes betreten hat?

überlegungen zu diesen fragen sollten einfluß auf die bearbeitung der aufgabe haben.
7. schnittstelle realer / virtueller raum zum anfang

hier bietet sich am ehesten die möglichkeit, auf die frage nach der identifikation einzugehen. wenn man die erfahrung des netzes für den besucher als wichtig erachtet, kann man ihm diese am einfachsten über den virtuellen raum vermitteln (holodeck, cave). hier bieten sich die vielfältigsten, weil variabelsten und dynamischsten möglichkeiten, komplexe zusammenhänge zu veranschaulichen.

schwieriger ist es, den virtuellen teil der h.k.b. in architektur zu übertragen, bzw. frage 1 mit hilfe von architektur zu beantworten.

I.P.R. berlin

8. gründung I.P.R. berlin zum anfang
_im jahre 2070,

wird sich seit der formulierung der idee und der darauf folgenden gründung erster I.P.R.’s tatsächlich ein weltweites netzwerk von sehr vielen dieser institute herausgebildet haben. ihre anzahl und verteilung bzw. dichte ist in diesem zusammenhang relativ unwichtig. wichtig ist, dass tatsächlich eine Human Knowledge Base entstanden ist, und die schnittstellen zum V.I.P.R. deswegen so gut funktionieren, weil sie sich hervorragend auf den jeweiligen ort, an dem sie operieren, eingelassen haben. der grund dafür liegt in der art und weise,

>wie neue I.P.R.’s entstehen: die H.K.B. findet heraus, daß (in diesem fall) in berlin ein I.P.R. benötigt wird, um eine lücke im globalen netz zu schließen. da die H.K.B. keinen allgemeinen bauplan für neue I.P.R.’s in der schublade liegen hat (sie ist kein mcdonald!, s. kapitel 8 ), schickt sie einen pionier in das gebiet. dieser hat die aufgabe, daß I.P.R.-berlin zu gründen.

>Das I.P.R.-berlin wird allerdings niemals fertig werden! genausowenig wie irgendein anderes I.P.R. jemals “fertig” werden wird. I.P.R.’s werden zwar werden und auch sein, aber sie sind nicht damit beschäftigt “fertig zu werden”, ihr interesse ist es nicht, “fertig zu sein” - es gibt wichtigeres zu tun (s. kapitel 8 ). das wesen der H.K.B. ist es, ein hybrid zu sein: eine sich verzahnende mischung aus virtualität und möglichkeit: das virtuelle kann und wird ständig aktualisiert werden, wohingegen das mögliche nach und nach realisiert wird. oder auch nicht. (s.s. 5 und 12 oben) jedenfalls funktioniert der pionier, und später dann das I.P.R., auch nach diesem prinzip.
_der pionier… besteht aus hardware und software - und fleisch und blut:

die hardware wird aus einem schwarm von mikrorobotern gebildet. die software ist das programm nach dem sie handeln. aus fleisch und blut sind die menschen, die das gründungsteam des I.P.R.-berlins bilden.
die mikroroboter

>ihre rudimentärsten eigenschaften: fliegen und sich an etwas, oder aneinander festhalten. damit können sie, sobald zu einem schwarm, aus einer sehr hohen anzahl einzelner, zusammengefasst, z.b. ein gebäude bauen. oder eine membran. aus sich selbst. die so entstandene form ist wahrhaftig dynamisch, da sie sich nämlich ständig verändern kann: entweder passt sie sich verändernden bedingungen an (>form follows function), oder sie schafft neue bedingungen, durch ihre veränderte form (>function follows form).

>zusätzliche eigenschaft: die körper der roboter können in verschiedenen farben blinken. dadurch könnten, durch erweiterte programmfunktionen der software, auf der oberfläche des schwarmgebildes dinge sichtbar gemacht werden. so wie auf einem bildschirm bilder entstehen. jeder einzelne mikroroboter wird zu einem pixel des bildes. unsichtbares wird so sichtbar, unvorstellbares vorstellbar und komplexe zusammenhänge werden vermittelbar.

>alternative eigenschaft: die roboter können material aus der umgebung sammeln, um daraus ein gebäude zu bauen. möglich wäre auch eine kombination: die einen würden eine struktur aus sich selbst bauen und die anderen würden diese struktur mit dem gesammelten material füllen. in diesem fall würde sich ein gebäude konstituieren, welches sich zwar nicht mehr ständig verändern kann, aber trotzdem wachstumsfähig bleibt. die sammel-roboter ziehen weiter, sind also wiederholt einsetzbar, die srukturbildenden roboter verwachsen mit dem gesammelten material. alle so entstandenen gebäude manifestieren sich vor ort, verwachsen so mit diesem.

Verschwindet die Wirklichkeit wirklich

Vilém Flusser fragt: “Verschwindet die Wirklichkeit wirklich?”,
und antwortet:
“Alles, woran man bisher als an etwas Wirkliches glaubte und zu dem man bisher als zu etwas realem Vertrauen hatte, hat sich als eine notwendig gewordene, zufällig entstandene Möglichkeit erwiesen. Dabei hat sich gezeigt, daß Wirklichkeit ein nie erreichter Grenzbegriff ist.”
Er stellt die Prognose:
“Die unterwürfige Einstellung, dank derer wir uns als Subjekte über und unter eine objektive Wirklichkeit beugen, um sie irgendwie in den Griff zu bekommen, weicht einer neuen Einstellung, dank welcher wir ins Möglichkeitsfeld in und um uns greifen, um einige dieser Möglichkeiten absichtlich zu realisieren.”
(aus: Vilém Flusser, Das Ende der Tyrannei, arch+ 111, 1992)
das programm

das gebäude wird nicht nach einem bauplan erstellt, den zu entwerfen und zeichnen etliche zeit gedauert hat, und dessen umsetzung in materialität nochmal etliche zeit dauert und zich einheiten an lokaler geldwährung verschlingt, und dann, wenn das gebäude fertig ist, stellt sich heraus, daß man sich längst in einer anderen stilepoche befindet, und barock eigentlich uncool und unzweckmäßig ist. die frage: in welchem stil sollen wir bauen?, wird immer irrelevanter, weil sich stile und trends und tendenzen heutzutage noch schneller ändern, als es dauert, einen tropischen regenwald kahlzuschlagen!

man muß sich den bauplan für den pionier eher vorstellen, wie die noten einer partitur, die eben nicht nachgebaut werden, sondern abgespielt werden!
>der bauplan wird ersetzt durch ein programm.
>das material wird ersetzt durch einen schwarm von mikrorobotern.

der unterschied eines programms zu einer partitur besteht nun darin, daß aktualisierungen nicht auf die interpretation (der noten) beschränkt bleiben, sondern durch veränderte parameter interaktiv beeinflußt werden. es ist ein offenes system. hier sind wir also angekommen bei der beziehung zwischen virtualität und aktualisierung einerseits, und möglichkeit und realisierung andererseits. (s.oben)
die menschen

nun besteht der pionier nicht nur aus einer “intelligenten” hülle, die eines tages erscheint, sondern es gibt auch noch die “besatzung” des pioniers, ein team aus fleisch und blut, aus menschen: das gründungsteam des I.P.R.-berlin. durch diese kombination erreicht die H.K.B., daß ihr pionier von anfang an schon eine vollfunktionsfähige schnittstelle ist!

der mikroroboter-schwarm sorgt für den “zugang” zur virtuellen datenwelt der H.K.B., während das team den wesentlichsten teil seiner aufgabe von anfang an wahrnehmen kann: nämlich kontakt aufnehmen, zu wissenschaftsinstituten, kulturprojekten, universitäten, initiativen und und einer breiten öffentlichkeit.
offene fragen:

>wie kriege ich die beziehung mensch - hülle hin?
>beherbergt der pionier die pioniere?
>wenn der schwarm angeflogen kommt und dann gestalt annimmt, wie kommen die menschen dorthin, wie können sie ebenso plötzlich in funktionsbereiten “büros” sitzen?
>verfügt die H.K.B. über pionierkapseln, die zeitgleich nach berlin geschickt werden, dort mit wenigen handgriffen position beziehen, und dann vom schwarm umhüllt werden, wie der imker von seinen bienen?
9. kontakt zum anfang

kontaktaufnahme geschieht auf zweierlei weise

>erstens dadurch, daß die mitarbeiter des teams den gezielten kontakt zu bestimmten einzelpersonen - z.b. wissenschaftlern und künstlern - suchen und pflegen

>zweitens dadurch, daß der pionier einfach da ist. wie aus dem nichts “emergiert” plötzlich eine form. der mikroroboter-schwarm nimmt “plötzlich” gestalt an, mitten im herzen berlins, auf dem schlossplatz, dem ehemaligen marx-engels-platz, dem ehemaligen standort des stadtschlosses, dem gründungsortes berlins, (der insel des urstromtals.) er schafft eine situation, die verwunderung auslöst und neugier nach sich zieht. dadurch entsteht kontakt mit der “öffentlichkeit”. aufgabe ist es, auch hier, diesen kontakt nicht abreissen zu lassen, sondern ihn immer wieder neu zu suchen, zu verursachen, ihn immer wieder neu entstehen zu lassen.

Vilém Flusser fragt: “Verschwindet die Wirklichkeit wirklich?”

und antwortet:

“Alles, woran man bisher als an etwas Wirkliches glaubte und zu dem man bisher als zu etwas realem Vertrauen hatte, hat sich als eine notwendig gewordene, zufällig entstandene Möglichkeit erwiesen. Dabei hat sich gezeigt, daß Wirklichkeit ein nie erreichter Grenzbegriff ist.”

Er stellt die Prognose:

“Die unterwürfige Einstellung, dank derer wir uns als Subjekte über und unter eine objektive Wirklichkeit beugen, um sie irgendwie in den Griff zu bekommen, weicht einer neuen Einstellung, dank welcher wir ins Möglichkeitsfeld in und um uns greifen, um einige dieser Möglichkeiten absichtlich zu realisieren.” (aus: Vilém Flusser, Das Ende der Tyrannei, arch+ 111, 1992)

entwicklung des I.P.R.-berlin

10. entwicklung des I.P.R.-berlin zum anfang

nun, da das I.P.R.-berlin gegründet ist, und bereits, wie schon gesagt, funktioniert, soll es sich entwickeln, sich mit dem ort “verzahnen”. das sich entwickelnde, stets werdende I.P.R., spielt von nun an das spiel von aktualisierung und realisierung.

>aktualisierung: der virtuelle teil der H.K.B. wird durch den mikroroboter-schwarm erlebbar gemacht und kann sich ständig aktualisieren; sei es durch formveränderung oder durch sichtbarmachung von informationen auf seiner oberfläche.

>realisierung: dies passiert, indem das I.P.R.-team sich nach möglichkeiten in seiner umgebung umschaut, “um einige dieser möglichkeiten absichtlich zu realisieren” (s. v. flusser, oben).
11. möglichkeiten zum anfang

>”was sind das für möglichkeiten?”, “was wären das für möglichkeiten?”, werden sie fragen! “wie sehen sie aus?”, “wir wollen sie sehen!”, werden sie fordern! konsequenterweise müsste ich antworten: “ich weiß es nicht, das wird ich zu gegebener zeit herausstellen.” natürlich könnte ich mir eine anzahl von möglichkeiten ausdenken, ausmalen - aber eigentlich ist die vision von der H.K.B., welche pioniere - bestehend aus roboterschwärmen und menschen - irgendwo hinschickt, deren job es dann wiederum ist, kontakte zu knüpfen, um, nicht zuletzt auch über diese, dann erst möglichkeiten auszuloten - diese vision ist eigentlich abgefahren und schlüssig genug! alles was darüberhinaus, geht wäre weitere spekulation. soll ich trotzdem möglichkeiten aufzeigen?

to be continued…

stellungnahmen, anregungen, fragen und eventuelle antworten auf meine fragen bitte an: jan haase, danke.

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